Mittwoch, Oktober 19, 2005

 

Von Mädchen und von Hausmeistern

Der Hausmeister an sich ist ja eine wirklich spannende Gattung. Er flößt von Beginn an Vertrauen ein, untermalt mit einem charmanten regionalen Dialekt. Bei Mädchenproblemen ist er immer schnell und zuverlässig erreichbar auf seinem Handy- natürlich. Mädchenprobleme sind Dinge wie z. B. die unfertig gefließte Wand um den Schalter in der Küche, oder das noch zu streichende Fenster im Bad, oder die Klingel die einfach nicht funktionieren will. Manche Dinge um die sich dann der Hausmeister nicht slebst kümmert werden dann auch mehr oder weniger professionell erledigt. Weitere Mädchenprobleme sind der Fleck an der Decke der fast unmerklich aber stig größer wird und die nicht funktionierende Heizung, die auch nach Entlüften und Wasser nachfüllen durch den Hausmeister nicht so recht will. Aber das geht dann nicht so wirklich mehr und vom ehemals zuverlässigen Hausmeister bleibt ein Etwas übrig, das, wenn vorher erreicht am Handtelfon Besuchsversprechungen macht und dann nicht kommt.
Ach ja das Badfenster ist noch nicht gestrichen,... Die Heizung geht nicht,... Die Tapete und der Putz bröckeln so langsam von der Decke,...

Dienstag, Oktober 18, 2005

 

Mama

Hui sie kommt zum Weihnachtsmarkt, schön oder? Und an dem Wochenende kommt die mit zu Basta, ich freu mich. Und ich denke sie freut sich auch. Denn da kommen ja soviele Mädels mit, die sie dann endlich mal kennenlernt. Mensch das wird ein Fest!

Montag, Oktober 17, 2005

 

Arztbesuch verschoben

Nun der Etienne der ist einfach noch nicht soweit sich mal eben so über Nacht von mir zu trennen. Der braucht noch bißchen Zeit, und ich geb sie ihm gerne. Dann muss er nicht unter meinem Kopfweh-Fahrstil leiden und kann dann nächste Woche ganz entspannt mit genügend Vorbereitung zur Routineuntersucheng. Ich weiss es ist nur ein Abhören und Puls fühlen, aber trotzdem, ich spür' seine Angst. Wär ja auch echt doof für ihn so durch die Stadt gehetzt zu werden, das ist ja schließlich nichts für ihn, da muss man schon drauf Rücksicht nehmen, ausserdem ist er ja so einen gemütlichen Stil gewohnt und das will ich ihm einfach nicht zumuten.

Sonntag, Oktober 16, 2005

 

Auswärts schlafen

Der arme Etienne. Morgen muß er eine Nacht in den Klauen seiner Peiniger verbringen und einen Tag auch noch. Wie wird er sich wohl so fühlen, ohne mich in seiner Nähe zu wissen, ganz allein beim Arzt? Ob er Angst hat? Ob ich ihm was Süßes mitgeben soll? Oder lieber was Spannendes zum Spielen? Aber immerhin ist Peggy Sue bei ihm, und er bei ihr, sie haben also einander, dann werden sie das schaffen, ich bin da zuversichtlich. Ich hoffe nur, dass sie sich auch anständig benehmen und keinen Unsinn anstellen.

 

Pleite

Ei, ich hätte heute mal besser die 6 Euro gespart und hätte was für die Schule getan, da hätte ich meine Zeit irgendwie sinnvoller genutzt als im Stadion. 1:4 was soll denn das. Aber wer so spielt hats nicht anders verdient, aber dass alle, die pfeifen können, die Armen auch noch so scheußlich ausgepfiffen haben, das tat mir denn doch ein bisserl leid. Zu guter Letzt hat der blöde Sch...schieri den Kölnern auch noch einen Elfer wieder weggenommen, nur weil der blöde Sch...linienrichter dachte, er hätte das anders gesehen. Aber gut ob nun 1:4 oder 2.4 das ist dann mal grad auch egal. Hmpf. Das nächste Mal geh ich auch nach dem 1:3, so wie die eine Hälfte der Zuschauer. Da vermeidet man dann wenigsten auch die Schlangen an der Bahn.

This page is powered by Blogger. Isn't yours?